Verbale Kommunikation

Menüs

Zum Inhalt springen
  • Fakultät Design
    • Fakultät
    • Leitung
    • Personen
    • Fachschaft
    • Labore
    • DesignVerein
    • Kontakt
  • Bachelor
    • Design studieren
    • Beratung zum Studiengang
    • Bewerbung
    • Dokumente
  • Master
  • Lehrinhalte
  • Themen
    • Forschung
    • auch gut_
    • Zukunft
  • Social
    • Blog
    • Instagram
    • YouTube: ohmcast
  • English
  • Verbale Kommunikation
  • Lehrkonzept
    • Was man hier lernen kann
    • Wer das lehrt
      • Publikationen
    • Material und Inspiration
    • Leseanreiz – verpflichtende Lektüren pro Semester
    • Übungen – zur Selbsthilfe
  • Blog
  • Studienarbeiten
    • 1. SEMESTER – ORIENTIERUNGSSTUFE
    • 2. SEMESTER – WAHRNEHMEN, ANALYSIEREN, GESTALTEN
    • 3. SEMESTER – ANGEWANDTES DESIGN
    • 4. SEMESTER – KONTEXT
    • 6. SEMESTER – ALLTAGSKULTUR
    • BACHELORARBEIT
    • Projekte
  • Spätere Praxis
    • Features
    • Interviewpartner
    • Beteiligte Studierende – in Interviews und ihrer Auswertung
  • Kontakt
    • Referenzen & Statements

Der kreative Anspruch, der zu viel wird. Doch zu welchem Preis?

3. SEMESTER - ANGEWANDTES DESIGN, Arbeiten aus dem Modul, Features, Verbale Kommunikation in der Praxis, Wintersemester 2025/ 2026
https://d.th-nuernberg.de/vk/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Der_kreative_Anspruch.mp3

Kreativ zu arbeiten, gilt als Privileg. „Wenn du liebst, was du tust, ist es keine Arbeit” heißt es. Doch, stimmt das?

Der Anspruch an Kreative steigt ständig. Aber was passiert, wenn gleichzeitig die Wertschätzung sinkt? Wenn weniger bezahlt wird? Wenn Deadlines bestimmen, wann geschlafen wird? Wenn „Leidenschaft“ zur Ausrede wird, um Menschen auszunutzen?

Wann wird der Anspruch zu viel – und wer zahlt am Ende den Preis?

„Dadurch, dass ich halt immer Projekte habe und die dann auch Deadlines haben, […] gibt es Zeiten, die sehr, sehr voll und sehr eng sind […]. Das ist dann schon ein bisschen so eine Gefahr, da zu viel zu machen.“
(Kati Mock, Moderatorin, Poetry Slammerin, Biochemikerin)

„Und irgendwann merkst du auch so: Leute, das was ihr von mir verlangt, ist eigentlich in der Zeit, die ich hab, gar nicht möglich.“
(Alexandre Espigares, Regisseur, Animator)

„Aber man hat schon oft das Gefühl, dass man sich sehr viel Mühe gibt und versucht, auf die Leute einzugehen, aber einem dann beim Handreichen der Arm ausgerissen wird.“
(Nadja Birner, Mediengestalterin, Künstlerin)

„Sie [im Grunde alle kreativen Menschen] wollen ihre Geschichten und ihre Bilder und ihre Sachen in die Welt tragen und das ist ja auch das Großartige daran. Das muss raus, aber Leute [Arbeitgeber und Unternehmen] nutzen das aus.“
(Marlin Beringer aka „Bob“, freiberufliche Comiczeichnerin, Illustratorin)


Jucha, Nicole/ Veronika Kiunke/ Lili Plankl/ Sebastian Tran: Der kreative Anspruch, der zu viel wird – doch zu welchem Preis? Ein Audio-Feature. Nach Interviews mit Bob (Marlin Beringer), Comiczeichnerin und Illustratorin, Nadja Birner, Mediengestalterin und Künstlerin, Alexandre Espigares, Regisseur und Animator, und Kathi Mock, Moderatorin, Poetry Slammerin, Biochemikerin. Gesprochen von Alexander Traxel. Musik von Sound Dino. Wintersemester 2025/26 v. 20. Februar 2026 (= „Tell me about that …“ Creativity, Design and Media, Language and Writing. Verbale Kommunikation in der Praxis. Ein Podcast-Projekt; Nr. 096). – Dauer: 15:00 Min. – Quelle: https://d.th-nuernberg.de/vk/portfolio/der-kreative-anspruch-der-zu-viel-wird-doch-zu-welchem-preis/

Sound Dino: Digital Reflections (max. Länge: 02:00 Min.) – https://sounddino.com/en/search/?s=digital+reflections

 

Beitragsnavigation

← Dunkelheit in Fiktion – Düstere Welten erschaffen
* Und als Überblick … SPÄTERE PRAXIS – Interviews und Features, aber auch Forschung →
Widgets
→ Impressum   → Datenschutz