ohmformat 8 eröffnet

Das Interesse ist groß: Fotoarbeiten aus dem 1. Semester bis zur Abschlussarbeit

Fotoarbeiten, die sich sehen lassen können. Die ohmformat 8 eröffnet mit viel Publikum.

Prof. Dr. Christoph Schaden formulierte zur Eröffnung der 8. Fotoausstellung »ohmformat« einige Gedanken zur Fotografie im Allgemeinen: In seiner Ansprache nimmt er Fotografie als bildgebendes technisches Verfahren, als sogenanntes „Medium“, in den Blick, das sich zwischen Betrachter und die Welt stellt – mit der merkwürdigen Eigenschaft, uns einen Blick auf die äußere „sichtbare Wirklichkeit“ zu eröffnen.

Nach einer Einführung zu konkreten Themenstellungen und Motiven der semesterbezogenen Studierendenarbeiten durch Oliver Kussinger und David Hartfiel, die zusammen mit Christoph Gebhardt derzeit mit ihren jeweiligen Lehraufträgen das Modul Fotografie betreuen, zeigten sich die zahlreichen Ausstellungsbesucher erneut beeindruckt von der Vielfalt und der Qualität der gezeigten Fotoarbeiten.

Die Ausstellung ist noch bis 24. April, Montag bis Freitag jeweils 9:00 – 21:30 Uhr in den Ausstellungsräumen der Fakultät Design, Wassertorstraße 10, zu sehen.

Zum Thema Evolution – Fotoarbeit von Lisa Grube

 

Die Designarbeiten der Studierenden zeigen die höchst abwechslungsreiche Vielfalt des Mediums Fotografie