{"id":1005,"date":"2017-12-02T22:00:50","date_gmt":"2017-12-02T21:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/?p=1005"},"modified":"2017-12-02T22:48:20","modified_gmt":"2017-12-02T21:48:20","slug":"ohmformat-respekt-in-der-krise-der-fotografie-vemoedalen-und-eiskultpturen-aus-dem-schnee-von-gestern-ein-vortrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/2017\/12\/ohmformat-respekt-in-der-krise-der-fotografie-vemoedalen-und-eiskultpturen-aus-dem-schnee-von-gestern-ein-vortrag\/","title":{"rendered":"ohmformat: Respekt in der Krise der Fotografie. \u201eVem\u00f6dalen\u201c und \u201eEiskultpturen aus dem Schnee von gestern\u201c. Ein Vortrag"},"content":{"rendered":"<h5>Ein Vortrag von Max Ackermann zur Er\u00f6ffnung<br \/>\nvon ohmformat 5, gehalten am 30. November 2017<\/h5>\n<p>Sch\u00f6nen Abend<\/p>\n<p>meine Damen und Herren, werte Veranstalter und Organisatoren, f\u00fcr alle Helfer und Helfershelfer, sehr geehrte Besucher, liebe Studierende,<\/p>\n<p>und was kommt jetzt? Was soll denn kommen? Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Und klar, ich hab sie mir auch gestellt.<\/p>\n<h5>Mal eine Gedenkminute<\/h5>\n<p>Der gro\u00dfe Joseph Beuys er\u00f6ffnete Ausstellungen ja oft mit wortlosen Performances. Und and\u00e4chtiges Schweigen vor Beginn einer Ausstellung, konkret: einer Foto-Ausstellung w\u00e4re ja auch ein Statement. Eine Gedenkminute vielleicht \u2013 aus gegebenem Anlass &#8211; f\u00fcr das Licht und die Linsen, f\u00fcr Schwarz-Wei\u00df und Farbe, f\u00fcr Fokus und Zoom, f\u00fcr Photoshop und das gute Auge.<\/p>\n<p>Also: Wer bin ich denn, dass ich hier eine Rede halten will? Dass ich hier eine Rede halten <em>soll<\/em>. Nun, Oliver Kussinger hat mich gebeten, und zwar ausdr\u00fccklich und eindringlich, hier etwas zu sagen. Also tue ich, was frommt, und erz\u00e4hle Ihnen was.<\/p>\n<h5>Thematisch weit gespannt<\/h5>\n<p>Lang wird diese Rede nicht, versprochen. Aber ausgreifend. Zumindest thematisch.<\/p>\n<p>Denn es ist ja nicht so, als ob es nichts zu sagen g\u00e4be. In meinem Fall vielleicht etwas \u00fcber &#8230;<\/p>\n<p>&#8211; Tischgebete und Respekt,<br \/>\n&#8211; aber genau so viel \u00fcber die Krise der Fotografie,<br \/>\n&#8211; ein pseudoschwedisches Menetekel und<br \/>\n&#8211; das Erbe der Antarktis.<\/p>\n<p>Oder: \u00dcber die Arbeitsfelder einer zeitgen\u00f6ssischen Fotoausbildung \u2013 und was davon man heute Abend alles zu sehen bekommen wird.<!--more--><\/p>\n<h5>Ungeduld und das Ritual der Vernissage<\/h5>\n<p>Wenn ich mich so umschaue, steht manchen, die hier stehen, schon ein bisschen Ungeduld ins Gesicht geschrieben. Die einen wollen endlich etwas sehen. Die anderen wollen \u2013 endlich &#8211; etwas zeigen. Glauben Sie mir bitte, ich hab\u2019 gr\u00f6\u00dftes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese gespannte Erwartung. Denn deswegen sind Sie ja gekommen. Und das ehrt Sie auch.<\/p>\n<p>Und dennoch ist es nun so, als w\u00e4ren Sie zum Essen eingeladen. Aber das l\u00e4sst auf sich warten. Sie sehen schon die dampfenden Sch\u00fcsseln. Sie ahnen, nein, Sie riechen den Genuss. Und dann kommt jemand und h\u00e4lt &#8230; ein Tischgebet. So lange &#8230;, bis alles kalt ist.<\/p>\n<p>Allerdings &#8230; werden Fotos nicht ungenie\u00dfbar, wenn man auf sie wartet. Eher im Gegenteil. Denn die Spannung steigt mit jeder Verz\u00f6gerung. Und mit der Spannung steigt im Idealfall auch die Aufmerksamkeit auf das, was da ist, was man zu sehen bekommen wird.<\/p>\n<p>Mag man den Vergleich zwischen Tischgebet und Er\u00f6ffnungsrede ablehnen, ist man damit vielleicht ein wenig zu schnell zur Hand. Denn das eine hat sehr wohl etwas mit dem anderen zu tun: Beides sind Rituale. Beide erf\u00fcllen eine Funktion. Beide sagen Danke und ehren den Moment.<\/p>\n<p>So ist jede Er\u00f6ffnungsrede f\u00fcr jede Ausstellung auf diesem Planeten zun\u00e4chst einmal ein Ritual. Auch meine f\u00fcr diese: f\u00fcr dieses neue ohmformat, eine wohl kuratierte Leistungsschau junger Fotografinnen und Fotografen.<\/p>\n<p>Es ist schon ein wenig her, etwa seit dem Ende des 18. Jahrhunderts &#8230; Seitdem gibt es \u201eVernissagen\u201c. Ein merkw\u00fcrdiges Wort ist das. So empfand ich es fr\u00fcher &#8211; und finde es noch immer. Denn es bedeutet nicht etwa: \u201eKommen Sie rein und schauen sie mal!\u201c Nein, es leitet sich ab von etwas ganz anderem, vom franz\u00f6sischen \u201ele vernis\u201c, dem Firnis. Denn so hei\u00dft der Schutzanstrich, mit dem Maler fr\u00fcher ihre Bilder vollendet haben. Erst wenn man sie lackiert hatte, waren sie wirklich fertig. Erst dann waren sie gesch\u00fctzt. Erst dann gl\u00e4nzten sie. Erst dann konnte und wollte man sie zeigen.<\/p>\n<p>Damals zeigte man Gem\u00e4lde in den feinen Salons der h\u00f6heren Gesellschaft, heute Fotos in einer Fakult\u00e4t f\u00fcr Design. Aber Vernissage bleibt Vernissage. Der Kunstjournalist Dieter Begemann hat das einmal beschrieben. Und lassen Sie mich das bitte zitieren. Denn vielleicht erkennen wir uns, die wir hier so zusammenstehen, sogar wieder darin:<\/p>\n<p>\u201eEs wird deutlich\u201c, &#8211; so schreibt Begemann, \u201edass die Vernissage eine kollektive Inszenierung ist, in der das Publikum &#8211; weit davon entfernt, nur passiver Zuschauer zu sein -, Teil der Auff\u00fchrung ist. Diese ist ein soziales Spiel der gegenseitigen kulturellen Best\u00e4tigung aller Teilnehmer.<\/p>\n<p>Wenn so eine aufwendige Veranstaltung gemacht wird, wird der K\u00fcnstler wichtig, wenn so viele G\u00e4ste im Kreis stehen und lauschen, kann der Laudator mit Schwung sprechen, wenn sp\u00e4ter alle durcheinander reden, am\u00fcsieren sie sich blendend \u2026\u201c<\/p>\n<p>So weit Dieter Begemann. Der Text, aus dem ich hier zitiert habe, hei\u00dft \u00fcbrigens: \u201eDie Vernissage \u2013 oder: jetzt werde ich ber\u00fchmt\u201c.<\/p>\n<p>Sie merken: Im Grunde hat dieses ganze Ritual, die Vernissage, und darin meine kleine Er\u00f6ffnungsrede nur ein einziges Thema und nur eine einzige Funktion, n\u00e4mlich:<\/p>\n<p>Respekt!<\/p>\n<p>Respekt vor den Organisatoren, den K\u00fcnstlern, den Werken, und \u2013 im Falle der Fotografie \u2013 auch vor einem Medium. Wurde die Fotografie doch erst durch Ausstellungen in den Kreis der K\u00fcnste aufgenommen.<\/p>\n<h5>Die Krise der Fotografie<\/h5>\n<p>Dabei ist heutzutage gar nicht alles eitel Sonnenschein, wenn es um die Fotografie geht. Wolken werfen Schatten. Und meist klingt mit jeder Erw\u00e4hnung, auch das Wort \u201eKrise\u201c mit, die \u201eKrise der Fotografie\u201c. Aber was hei\u00dft das?<\/p>\n<p>Da kommt einem eventuell eine Stra\u00dfenumfrage in den Sinn. Ein junger Mann wird gefragt, was denn seine Lieblingsbesch\u00e4ftigung sei. Und er antwortet prompt und selbstbewusst:<\/p>\n<p>\u201eMach ich Foto, tu ich Facebook.\u201c<\/p>\n<p>Mittlerweile hei\u00dft das vielleicht &#8230;<\/p>\n<p>\u201e&#8230; tu ich Instagram\u201c.<\/p>\n<p>Aber das Prinzip dahinter ist dasselbe. Viel zu viele Bilder, f\u00fcr zu wenig Augen. Alle wollen, wenige k\u00f6nnen. Viel zu viel Luft, f\u00fcr zu wenige Trompeten.<\/p>\n<h5>Ein pseudoschwedisches Mentetekel<\/h5>\n<p>Apropos \u201eKrise der Fotografie\u201c, kennen Sie \u201eVem\u00f6dalen\u201c? Das ist ein pseudoschwedisches Kunstwort und zugleich ein Menetekel, das hei\u00dft: eine Warnung f\u00fcr jeden Adepten, jeden Sch\u00fcler der Fotografie:<\/p>\n<p>\u201eVem\u00f6dalen\u201c beschreibt ein Gef\u00fchl. N\u00e4mlich die tiefe Frustation dar\u00fcber, dass jedes noch so einzigartig erscheinende Motiv &#8211; so oder so &#8211; bereits aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>Vem\u00f6dalen ist ein Neologismus, eine Wort-Neusch\u00f6pfung. John Koenig hat sich das ausgedacht, ein in Minnesota lebender Schweizer. Koenig ist \u00fcbrigens auch der Autor eines sehr merkw\u00fcrdigen Webblogs und YouTube Channels: Beide hei\u00dfen \u201eDictionary of Obscure Sorrows\u201c, &#8211; etwas freier \u00fcbersetzt \u2013 \u201edas W\u00f6rterbuch der unerkl\u00e4rlichen oder unbestimmten Sorgen\u201c.<\/p>\n<p>Dieses Wort, dieses Vem\u00f6dalen, ist angelehnt an den schwedischen Begriff \u201evemod\u201c (f\u00fcr \u201eMelancholie\u201c) und den Namen der Stadt Vemdalen. Das erinnert nicht von ungef\u00e4hr an die Art, wie das ebenfalls schwedische M\u00f6belhaus IKEA Namen f\u00fcr Schrankw\u00e4nde, Deckenleuchten und Badeschw\u00e4mme findet. Und wie erkl\u00e4rt sich das \u201e\u00f6\u201c in dem Wort? John Koenig hat es eingef\u00fcgt, weil es ihn \u2013 so hei\u00dft es &#8211; an ein erstauntes Gesicht erinnerte. Denn es ist schon erstaunlich, wie schwer es f\u00e4llt, in Zeiten des technisch allgegenw\u00e4rtigen und demokratisierten Bildes, originell, besonders oder gar \u00fcberraschend zu sein.<\/p>\n<h5>Nur eingefroren nehmen wir die Gegenwart wahr<\/h5>\n<p>Ein anderer Schauplatz:<\/p>\n<p>Temye Tesfu ist ein Poetry Slammer, ein B\u00fchnen-Lyriker \u2013 und von dort, von den Brettern, die die Welt bedeuten, hat er einmal herunter gebr\u00fcllt:<\/p>\n<p>\u201ePhotos sind nur Eisskulpturen\/<br \/>\naus dem Schnee von gestern.\u201c<\/p>\n<p>Das klingt jetzt nicht sehr freundlich und auch nicht \u201egut&#8220; f\u00fcr das Medium Fotografie. Es zeigt aber auch, was das Wesen des fotografischen Bildes ausmacht und was zugleich sein gr\u00f6\u00dftes Potential ist:<\/p>\n<p>Denn Fotos frieren einen Moment ein, aber damit retten sie ihn auch. Sie beschr\u00e4nken sich auf einen Zeitpunkt, aber damit machen sie ihn auch zeitlos und im besten Sinne dauerhaft. Sie zeigen etwas, was wir selber nie richtig wahrnehmen: die Gegenwart. Fotos zeigen sie &#8211; auch dann, wenn sie l\u00e4ngst schon vergangen ist und lange zur\u00fcckliegt.<\/p>\n<h5>\u00dcber die Zeit hinweg &#8211; oder: das Erbe der Antarktis<\/h5>\n<p>Vielleicht haben Sie ja die Geschichte schon geh\u00f6rt: Im New Zealand Antarctic Heritage Trust finden sich 22 Negative, die &#8211; noch unentwickelt &#8211; hundert Jahre lang in einem Eisblock eingeschlossen waren. Dann wurden sie geborgen und entwickelt. Jetzt, hundert Jahre sp\u00e4ter, sehen wir die fertigen Bilder, Momente und Gesichter einer Antarktisexpedition. Es geht um die von Ernest Shackleton in den Jahren 1914 bis 1917. Nur kurze Zeit danach \u00fcbrigens wurde ihr Schiff im Packeis eingeschlossen und zerdr\u00fcckt. Die Bilder aber sind geblieben. Ein paar M\u00e4nner im Pullover. Das Eis, das Meer, der weite Horizont.<\/p>\n<h5>Und heute Abend? &#8211; Zeichen einer zeitgen\u00f6ssischen Ausbildung zur Fotografie<\/h5>\n<p>Was wir heute Abend hier sehen, sind Bilder, die der Krise der Fotografie entgegenstehen &#8211; wollen und sollen und k\u00f6nnen. Bilder von jungen Menschen, die dem \u201eVem\u00f6dalen\u201c widerstehen.<\/p>\n<p>ohmformat zeigt deutlich weniger Bilderschwemme, weniger Facebook oder Instagram, mehr \u201eBilder von Format\u201c. Und das im \u00fcbertragenen, wie im w\u00f6rtlichen Sinn &#8230; metergro\u00dfe Bilder, aber auch winzige Polaroids auf 10 x 10.<\/p>\n<p>Dabei ist die Bandbreite des Gezeigten riesig, &#8211; und ganz so reich wie die Felder guter zeitgen\u00f6ssicher Fotografie. Ganz so reich auch wie die sp\u00e4teren Anwendungsgebiete. Denn die gibt es. Immer noch.<\/p>\n<p>So erz\u00e4hlen die Bilder der Studierenden Geschichten &#8211; oder sie verdichten Geschichten zu dauerhaften Eindr\u00fccken. Es gibt Fashion- und Produktfotografie zu entdecken, Image-bildendes Fotodesign, Assoziatives, Illustratives und eher Dokumentarisches.<\/p>\n<p>Die R\u00e4ume sind in Semester aufgeteilt. Und die wiederum in Aufgaben, in Anforderungen und Anspr\u00fcche, die einer guten Fotoausbildung gut zu Gesicht stehen.<\/p>\n<p>Ob \u201ePainted Black\u201c oder \u201eDie Verwandlung\u201c &#8230; &#8211; Oliver Kussinger hat seine Studierenden dazu gebracht, mit Bildern auf Sprache zu reagieren. Songtexten nachzusp\u00fcren und Literatur zu interpretieren. Hier werden Lyrics zu Fotos. Und ein paar Werke von Franz Kafka verwandeln sich in Buchcover oder Plakate f\u00fcr Theater und Film.<\/p>\n<p>Als Vorgriff auf ein neues Modul-\u00fcbergreifendes Magazin der Fakult\u00e4t Design wurde das Thema \u201eZukunft\u201c untersucht. Wobei \u2013 nebenbei gesagt \u2013 deutlich wird, dass unsere Studierenden auch in den Kategorien von Text und Layout denken k\u00f6nnen und keine Furcht haben, sich auch mal auf die ganz gro\u00dfen Themen einzulassen.<\/p>\n<p>In einem freien Projekt sieht man die mittlerweile international erfolgreichen \u201eHudogs\u201c bzw. \u201eDog People\u201c \u2013 oder besser noch: das zu Fotos gewordene Verh\u00e4ltnis von Mensch und Tier.<\/p>\n<p>Im dritten Semester geht es um angewandte Fotografie. Hier offeriert David Hartfiel als Dozent Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder im Bereich Fotodesign.<\/p>\n<p>Die Studierenden lernen den eigenen Stil an fremden Stilen weiterzuentwickeln. Sie lernen verschiedene Besonderheiten zu erkennen und zu analysieren &#8211; und schlie\u00dflich Neues in eben diesem Stil zu produzieren. Das gilt f\u00fcr bekannte und wichtige Fotografen, aber auch f\u00fcr Maler, wie etwa Rembrandt.<\/p>\n<p>Fotodesign zeigt sich auch in Portrait-Aufnahmen, die mit einem klaren Kommunikationsziel verbunden waren, ging es doch um \u201eEmployer-Branding\u201c f\u00fcr soziale Berufe und Vereine. Denn: Wie arbeitet es sich f\u00fcr und mit Menschen, etwa in Hilfsorganisationen. Vorgabe war: die pers\u00f6nliche Motivation im Bild sp\u00fcrbar zu machen.<\/p>\n<p>Die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Aufgabe \u2013 habe ich mir sagen lassen \u2013 war \u201eObjektfotografie\u201c. Und dabei Darstellungs- und Gestaltungs-Ideen f\u00fcr Liquids, also Fl\u00fcssigkeiten.<\/p>\n<p>Im vierten Semester schlie\u00dflich ging es dem Dozenten Christoph Gebhardt besonders darum, dass Studierende klare, stimmige und \u00fcberzeugende Konzepte ausarbeiten und auch umsetzen. Im Mittelpunkt stand die Bildsprache f\u00fcr ein Unternehmen oder eine Marke.<\/p>\n<p>Wir sehen junge armenische Mode. Bier f\u00fcr Frauen und vieles mehr. &#8211; Auch besonders hochwertiges Hundefutter erhielt ein neues Image und Bilder fern von Schlachthaus und Rinderhack.<\/p>\n<p>Aber \u2013 apropos \u201eSchlachthaus\u201c &#8211; am Ende noch ein dezenter Hinweis f\u00fcr alle Veganer oder Vegetariarer unter ihnen:<\/p>\n<p>Fleisch kann einem sowohl in der Fashion-Fotografie begegnen. Dann n\u00e4mlich, wenn Fotografen sich mit den oft erstaunlichen Ideen von Modedesignern auseinandersetzen. Aber auch in der Reisefotografie ist Fleisch zu finden, dann n\u00e4mlich, wenn wir pl\u00f6tzlich auf einen Stra\u00dfenmetzger in Marrakech treffen und ungl\u00e4ubig auf seine Auslage starren.<\/p>\n<p>So bleibt mir nur noch Ihnen einen sch\u00f6nen und bilderreichen Abend zu w\u00fcnschen. Und vielleicht sehen wir uns ja und unterhalten uns dann, m\u00f6glicherweise \u00fcber Respekt und Stolz und Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>Vielen Dank.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p><small>Ackermann, Max: Respekt in der Krise der Fotografie. \u201eVem\u00f6dalen\u201c und \u201eEiskultpturen aus dem Schnee von gestern\u201c. Ein Vortrag zur Er\u00f6ffnung von ohmformat 5, der Ausstellung des Moduls Fotografie unter Oliver Kussinger, David Hartfiel und Christoph Gebhardt am 30. November 2017, an der Fakult\u00e4t Design der TH N\u00fcrnberg Georg Simon Ohm.<\/small>___<\/p>\n<p><small>Barthes, Roland: Die helle Kammer. Bemerkung zur Photographie. Frankfurt a.M. 1989.<\/small><\/p>\n<p><small>Barthes, Roland: \u00dcber Fotografie. Interview mit Angelo Schwarz (1977) und Guy Manderey (1979). In: Herta Wolf (Hrsg.): Paradigma Fotografie. Frankfurt a.M. 2002.<\/small><\/p>\n<p><small>Begemann, Dieter: Die Vernissage \u2013 oder: jetzt werde ich ber\u00fchmt. In: Jutta Briehn: Die Vernissage &#8211; ein Ritual. In: Jutta Briehn &#8211; Textilkunst \u2013 Stand: 20. November 2017 &#8211; Quelle: https:\/\/www.juttabriehntextilkunst.de\/kolumne\/die-vernissage-ein-ritual\/<\/small><\/p>\n<p><small>Blunck, Lars (Hrsg.): Die fotografische Wirklichkeit. Inszenierung \u2013 Fiktion \u2013 Narration. Bielefeld 2010.<\/small><\/p>\n<p><small>Brook, Pete: Photographs Are No Longer Things, They\u2019re Experiences. &#8211; To say that digital cameras have profoundly changed photography is both true and clich\u00e9. But few of the regurgitaters of the idea can tell you exactly how. Stephen Mayes, director of VII Photo Agency, is one of those few. &#8211; He argues that the rise of digital changed the very nature of photography by moving it from a fixed image to a fluid one. The swift pace at which we create images is only matched by the pace at which we discard them and yet, paradoxically, we\u2019ve never been more engaged with images. Photography is less about document or evidence and more about community and experience \u2026 and that\u2019s not a bad thing. In: Wired v. 15. November 2017 &#8211; Quelle: https:\/\/www.wired.com\/2012\/11\/stephen-mayes-vii-photography\/<\/small><\/p>\n<p><small>Diskurs: Wie gehen wir mit dem Foto um, wenn wir in allen Kan\u00e4len mit Bildern \u00fcberflutet werden und alle Fotografen sind? In: Diskursdisko v. 25. Oktober 2017- Quelle: http:\/\/www.diskursdisko.de\/2017\/10\/wie-gehen-wir-mit-dem-foto-um-wenn-wir-in-allen-kanaelen-mit-bildern-ueberflutet-werden-und-alle-fotografen-sind\/<\/small><\/p>\n<p><small>Cohnen, Thomas: Fotografischer Kosmos. Der Beitrag eines Mediums zur visuellen Ordnung der Welt. Bielefeld 2015 (Zuerst: 2008).<\/small><\/p>\n<p><small>Cruz, Edgar G\u00f3mez\/ Asko Lehmuskallio (Hrsg.): Digital photography and everyday life. Empirical studies on material visual practices [&#8230; Part I Variance in use in everyday photography; 1 &#8218;I&#8217;m a picture girl!&#8216; Mobile photography in Tanzania ; 2 &#8218;Today I dressed like this&#8216;: selling clothes and playing for celebrity: self-representation and consumption on Facebook; 3 Amplification and heterogeneity: seniors and digital photographic practices ; 4 Illness, death and grief: the daily experience of viewing and sharing digital images 5 The Boston Marathon bombing investigation as an example of networked journalism and the power of big data analytics 6 Variance in everyday photography; Part II Cameras, connectivity and transformed localities; 7 Photographs of place in phonespace: camera phones as a location-aware mobile technology; 8 (Digital) photography, experience and space in transnational families: a case study of Spanish-Irish families living in Ireland; 9 Visual politics and material semiotics: the digital camera&#8217;s translation of political protest 10 Linked photography: a praxeological analysis of augmented reality navigation in the early twentieth century 11 Photographic places and digital wayfaring: conceptualizing relationships between cameras, connectivities and transformed localities; Part III Camera as the extension of the photographer; 12 Exploring everyday photographic routines through the habit of noticing; 13 &#8218;Analogization&#8216;: reflections on wearable cameras and the changing meaning of images in a digital landscape; 14 Photo-genic assemblages: photography as a connective interface 15 The camera as a sensor: the visualization of everyday digital photography as simulative, heuristic and layered pictures 16 Is the camera an extension of the photographer?; 17 Outlook: photographic wayfaring, now and to come]. London; New York [2016] (= Routledge studies in European communication research and education; Bd. 10.).<\/small><\/p>\n<p><small>Dahaba, Astrid: Zum Verh\u00e4ltnis Bild und Sprache in der Fotografie. Hochschulschrift. Hamburg, Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste, Fachbereich Visuelle Kommunikation, Studienrichtung Fotografie\/ Verlagswesen, Examensarbeit, WS 1988\/89. Hamburg 1989.<\/small><\/p>\n<p><small>Flusser, Vil\u00e9m: F\u00fcr eine Philosophie der Fotografie. G\u00f6ttingen 1983.<\/small><\/p>\n<p><small>Hammerschmidt, Jens: Google m\u00f6chte der KI fotografische Kreativit\u00e4t beibringen. Wandert ein virtueller Fotograf durch eine virtuelle Welt \u2026 Maschinenlernen hat seine Grenzen da, wo menschlich-subjektive Aspekte ins Spiel kommen. Oder doch nicht?! Bei Google jedenfalls wagte man den Versuch und schickte sozusagen einen virtuellen Fotografen hinaus in die weite Welt, um mit \u2013 so hei\u00dft es zumindest im entsprechenden Blog-Beitrag dazu \u2013 \u201eziemlich beeindruckenden\u201c Ergebnissen zur\u00fcckzukehren. Das Ziel des Projektes sei es gewesen, zu erkunden, wie die Maschine \u00fcberhaupt \u201esubjektive Konzepte\u201c erlernen k\u00f6nne, um auf diese Weise Inhalte mit einem gewissen k\u00fcnstlerischen Anstrich zu generieren. In: PSD-Tutorials.de Dein Grafik-, Web- &amp; Fotoportal v. 16. August 2017 &#8211; Quelle: https:\/\/www.psd-tutorials.de\/news\/view\/google-moechte-der-ki-fotografische-kreativitaet-beibringen<\/small><\/p>\n<p><small>Good, Jonathan: How many photos have ever been taken? Today we take photos for granted. They are our memories of holidays and parties, of people and places. An explosion of cameras and places to share them (Facebook, twitter, instagram) means that our lives today are documented, not by an occasional oxidizing of silver halide but constantly recorded with GPS coordinates and time stamps. However it hasn&#8217;t always been like this &#8211; the oldest photograph is less than 200 years old. In: 1000memories v. 15. September 2011 &#8211; Quelle: http:\/\/1000memories.com\/blog\/94-number-of-photos-ever-taken-digital-and-analog-in-shoebox<\/small><\/p>\n<p><small>Hosmer, Katie: 100-Year-Old Negatives Discovered in Block of Ice in Antarctica. &#8211; For the past 100 years, a box of never-before-seen negatives has been preserved in a block of ice in Antarctica. Recently, Conservators of the New Zealand Antarctic Heritage Trust came across the 22 exposed, but unprocessed, cellulose nitrate negatives during an attempt to restore an old exploration hut. &#8211; The negatives are believed to be from Ernest Shackleton&#8217;s 1914-1917 Ross Sea Party, a group that was stranded in the hut during a blizzard when their ship blew out to sea. They were eventually rescued, but the box remained buried until now. In: My Modern Met v. 30. Dezember 2013 &#8211; Quelle: https:\/\/mymodernmet.com\/antarctica-conservators-discover-100-year-old-negatives\/ [vgl. https:\/\/www.nzaht.org\/ &#8211; https:\/\/www.nzaht.org\/pages\/ross-sea-party-photos]<\/small><\/p>\n<p><small>Iversen, Margaret: Was ist Fotografie? In: Herta Wolf (Hrsg.): Paradigma Fotografie. Frankfurt a.M. 2002.<\/small><\/p>\n<p><small>Kix, Martina: Jeden Tag sieht man Fotos, bei Instagram, Twitter oder im Fernsehen. Einige bekommt man allerdings nicht mehr aus dem Kopf, weil sie die T\u00fcr in eine Welt \u00f6ffnen, die sonst verschlossen bleibt. Auf dem LUMIX-Festival f\u00fcr jungen Fotojournalismus treffen sich alle zwei Jahre in Hannover Nachwuchsfotografen und stellen Geschichten aus, an denen sie Wochen oder Monate gearbeitet haben. Die Bildredakteurin Amelie Schneider und ich waren dabei und haben uns die sechzig Reportagen und Essays aus 23 L\u00e4ndern angeschaut. Den Freelens-Award hat die Fotografin Meeri Koutaniemi mit ihren schwarz-wei\u00df Aufnahmen gewonnen: Sie begleitete die Opfer von Genitalverst\u00fcmmelung. Aus allen Geschichten haben wir f\u00fcnf ausgew\u00e4hlt, die uns besonders ber\u00fchrt haben. In: NEON Blog v. 27. Juni 2014 &#8211; Quelle: http:\/\/blog.neon.de\/2014\/06\/die-erzaehler\/<\/small><\/p>\n<p><small>Koenig, John: About. The Dictionary of Obscure Sorrows. The Upper Midwest&#8217;s third-largest compendium of the outer spatters of the emotional palette. Our mission is to harpoon, bag and tag wild sorrows then release them back into the subconscious. In: The Dictionary of Obscure Sorrows. Weblog v. 22. Juni 2010 \u2013 Quelle: http:\/\/www.dictionaryofobscuresorrows.com\/ [vgl. https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8ftDjebw8aA &#8211; https:\/\/www.wikiwand.com\/en\/The_Dictionary_of_Obscure_Sorrows]<\/small><\/p>\n<p><small>Olbricht, Klaus-Hartmut: Was ich sagen wollte &#8230; Die Vernissage, eine Ringelbahn der Eitelkeit. In: Die Kunst und das sch\u00f6ne Heim. 65 (1966\/67) [1967?].<\/small><\/p>\n<p><small>Platt, Stacy J.: Ask a Photo Editor (or Three): What Do You Want from Photographers? &#8211; Take yourself back to your earliest memories of wanting to have a life in photography; we can refer to them as your Baby Photographer Days. Did you dream of being assigned exciting stories in far-flung places and having your photos in National Geographic? How about shooting nuanced, poignant and universally relevant personal projects, and get the validation of seeing them featured in a leading, widely distributed magazine known for its thought-provoking writing and stories? Or did you instead entertain fantasies of going viral, of being \u201cinternet famous?\u201d At Center\u2019s Review Santa Fe this year, an editorial panel was held with three influential photo editors: Dustin Drankoski of Mashable, Genevieve Fussell of The New Yorker, Sarah Leen of National Geographic, and the panel was moderated by photographer Gabriella Marks. The topic at hand was \u201cWhat Photographers Need to Know Now,\u201d and the Q&amp;A session proved so illuminating and useful that I took copious and nearly illegible notes to relay their wisdom to you. In: Medium v. 14. November 2017 &#8211; Quelle: https:\/\/medium.com\/exposure-magazine\/ask-a-photo-editor-or-three-what-do-you-want-from-photographers-25af09421c77<\/small><\/p>\n<p><small>Popova, Maria: 100 Ideas That Changed Photography. From the camera obscura to the iPhone, or why photography is an art of continuous reinvention. Earlier this year, British publisher Laurence King brought us 100 Ideas That Changed Graphic Design, 100 Ideas That Changed Film, and 100 Ideas That Changed Architecture. Now comes 100 Ideas That Changed Photography \u2014 an equally concise and intelligent chronicle of the most seminal developments in the history of today\u2019s most prevalent visual art. From technical innovations like the cyanotype (#12), the advent of color (#23), the Polaroid (#84), and moving pictures (#20) to paradigms like photojournalism (#66) and fabrication (#93) to new ways of looking at the world like aerial photography (#54), micro\/macro (#55), and stopping time (#49), each of the ideas is accompanied by a short essay contextualizing its history and significance. In: Brain Pickings v. 24. Oktober 2012 &#8211; Quelle: http:\/\/www.brainpickings.org\/index.php\/2012\/10\/24\/100-ideas-that-changed-photography\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+brainpickings%2Frss+%28Brain+Pickings%29<\/small><\/p>\n<p><small>Popova, Maria: Narrowly Selective Transparency: Susan Sontag on Photography vs. the Other Arts. &#8211; \u201cWhile a painting or a prose description can never be other than a narrowly selective interpretation, a photograph can be treated as a narrowly selective transparency.\u201d &#8211; \u201cThe picture of life contrasted with the fact of life\u2026 All that is really peculiar to humanity \u2026 proceeds from this one faculty or power,\u201d early photography advocate Frederick Douglass observed in contemplating the power of \u201caesthetic force.\u201d But what is it that lends photography its singular power to capture and convey the facts of life? In On Photography (public library) \u2014 that same indispensable 1977 volume that presaged the dynamics of visual culture on the social web \u2014 Susan Sontag considers how photography differs from the other arts and what makes it a unique medium for human communication and consciousness. In: Brain Pickings v. 13. M\u00e4rz 2014 &#8211; Quelle: http:\/\/www.brainpickings.org\/index.php\/2014\/03\/13\/susan-sontag-on-photography\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+brainpickings%2Frss+%28Brain+Pickings%29<\/small><\/p>\n<p><small>Schink, Sandra: Alles wurde bereits fotografiert. Wir sind gar nicht einzigartig<\/small><\/p>\n<p><small>Kunst. Die Sorge dar\u00fcber, dass alles schon einmal fotografiert wurde: \u201eVem\u00f6dalen\u201c. In: foto Magazin v. 18. November 2014 \u2013 Quelle: https:\/\/www.fotomagazin.de\/bild\/kunst\/alles-wurde-bereits-fotografiert [vgl. https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8ftDjebw8aA]<\/small><\/p>\n<p><small>Sj\u00f6lander-Hovorka, Angela: Schnittstelle Vernissage. Die Besucher als Wegbereiter und Multiplikatoren zeitgen\u00f6ssischer Kunst. English abstract inserted. Summary in English and Swedish. Hochschulschrift. Diss. Univ. Link\u00f6ping, Schweden 1991(= Link\u00f6ping studies in arts and sciences; Bd. 61).<\/small><\/p>\n<p><small>Stiegler, Bernd: Montagen des Realen. Photographie als Reflexionsmedium und Kulturtechnik. M\u00fcnchen 2009.<\/small><\/p>\n<p><small>Thurn, Hans Peter: Die Vernissage. Vom K\u00fcnstlertreffen zum Freizeitvergn\u00fcgen. Seit wann gibt es Vernissagen? Wie hat sich diese Institution entwickelt? Und was passiert heue auf einer Vernissage? K\u00f6ln 2002.<\/small><\/p>\n<p><small>Williams, Holly: Art for Instagram &#8211; is social media ruining art? &#8211; Should social sharing be encouraged or is art now just a tool for our narcissism? Come for the photo-op but stay for the masterpieces, says Holly Williams. In: Independent v. 14. Juli 2016 &#8211; Quelle: http:\/\/www.independent.co.uk\/arts-entertainment\/art\/features\/art-for-instagram-is-social-media-ruining-art-a7136406.html<\/small><\/p>\n<p><small>Ziehe, Irene\/ Ulrich H\u00e4gele (Hrsg.): Fotografien vom Alltag &#8211; Fotografieren als Alltag. Hamburg; M\u00fcnster; London 2004 (= Visuelle Kultur &#8211; Studien und Materialien; Bd. 1).<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Vortrag von Max Ackermann zur Er\u00f6ffnung von ohmformat 5, gehalten am 30. November 2017 Sch\u00f6nen Abend meine Damen und Herren, werte Veranstalter und Organisatoren, f\u00fcr alle Helfer und Helfershelfer, sehr geehrte Besucher, liebe Studierende, und was kommt jetzt? Was soll denn kommen? Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Und klar, ich hab sie mir&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[65,63,61,48,41,60,64,62],"class_list":["post-1005","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-aufmerksamkeit","tag-ausstellung","tag-fotografie","tag-kunst-design","tag-medien","tag-ohmformat","tag-veranstaltung","tag-vernissage"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5BUGZ-gd","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1005"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1017,"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1005\/revisions\/1017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1005"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}