{"id":1239,"date":"2018-08-03T18:19:12","date_gmt":"2018-08-03T17:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/?post_type=jetpack-portfolio&#038;p=1239"},"modified":"2021-10-23T20:09:21","modified_gmt":"2021-10-23T19:09:21","slug":"der-weg-zum-passionierten-arbeiten-einstellung-und-motivation","status":"publish","type":"jetpack-portfolio","link":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/portfolio\/der-weg-zum-passionierten-arbeiten-einstellung-und-motivation\/","title":{"rendered":"Der Weg zum passionierten Arbeiten &#8211; Einstellung und Motivation"},"content":{"rendered":"<h4>Der Weg zum passionierten Arbeiten &#8211; Einstellung und Motivation<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1239-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/09\/Passioniert.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/09\/Passioniert.mp3\">https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/09\/Passioniert.mp3<\/a><\/audio>\n<p>\u201eWas, Montag? &#8211; Motivation? &#8211; Ich sollte vielleicht meine Einstellung \u00fcberdenken. &#8211; Mal sehen, wen ich mir als Vorbild nehmen kann.\u201d<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAlso der Rat, den ich eigentlich immer geben w\u00fcrde, ist, dass man an allererster Stelle erst einmal auslotet, was macht einem wirklich Freude. Woran wird man wirklich Spa\u00df haben? Wenn man Spa\u00df daran hat, werden sich Wege finden, wie man das dann tats\u00e4chlich auch irgendwie umsetzt. &#8211; Nat\u00fcrlich sollte man, gerade heutzutage, nicht ganz aus dem Auge verlieren, womit sich auch Br\u00f6tchen verdienen lassen. Aber das finde ich, sollte immer erst an zweiter Stelle stehen. &#8211; Das war zum Beispiel das, was mich vom Medizinstudium abgebracht hat. Ich wusste, ich kann nicht vierzig Jahre lang Arzt sein, mir damit meine Br\u00f6tchen verdienen, wenn mir das keinen Spa\u00df macht.\u201c (Marco Sonnleitner, Autor (&#8222;Die drei ???&#8220;) und Gymnasiallehrer)<\/p>\n<p>\u201eIch glaube das ist gerade in der aktuellen Phase, wo StartUps gehyped werden, und jeder \u201eH\u00f6hle der L\u00f6wen\u201d schaut und das alles irgendwie nach viel Party und nach coolem Zeug aussieht. Da muss man immer \u00f6fter klarmachen, dass Gr\u00fcnden wirklich erst einmal ganz ganz ganz viel Arbeit ist. Weniger Play hard sondern haupts\u00e4chlich Work hard ist: viel harte Arbeit. Und jeder, der gr\u00fcndet, der arbeitet jeden Tag bis Null Uhr, mindestens, und an jedem Wochenende. Ich sehe es ja hier bei den StartUps. Und es ist ja aktuell bei mir immer noch so. Auch im eigenen StartUp war es so: Das man halt einfach viel Hingabe hat und einfach auch viel anderes liegen bleibt w\u00e4hrenddessen. &#8230; Wenn sich eine Person dar\u00fcber bewusst ist, dann ist es schon mal eine gute Grundvoraussetzung, um Gr\u00fcnder zu sein.\u201c (Benjamin Bauer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Zollhofs, Tech- und StartUp-Inkubator)<\/p>\n<p>\u201eEs tut so, dass das Leben auf der einen Seite ist und das Arbeiten auf der anderen. Das ist aber falsch, weil: Die Arbeit z\u00e4hlt zum Leben und wir verbringen die meiste Zeit arbeitend, und es ist auch die beste Form, sich gesellschaftlich zu integrieren, und die beste Form, irgendetwas in die Welt zu bringen. &#8211; Ich glaube, wenn wir das Modell zugrunde legen, dann w\u00e4ren alle Kreative immer krank. Das ist aber Quatsch, denn, wenn ich sogenannte Freizeit habe, dann lese ich ja auch oder ich gehe ins Museum oder ich rede mit Leuten, oder so. Das kann alles Anlass f\u00fcr Texte sein; muss aber nicht. Ich arbeite auch als Musikjournalist und ich mache eigentlich nichts lieber, als Platten zu sammeln und Musik h\u00f6ren. Da kann ich aber nicht unterscheiden. Ist das Arbeit oder Leben? Ich versuche, oder habe diesbez\u00fcglich versucht, meine Leidenschaften zum Beruf zu machen und mit den Sachen, die mich sowieso interessieren, Geld reinzuholen.\u201c (Dr. Frank Berzbach, Psychologe, Kulturp\u00e4dagoge, Autor (u.a. &#8222;Die Kunst, ein kreatives Leben zu f\u00fchren: oder Anregung zu Achtsamkeit&#8220;, &#8222;Kreativit\u00e4t aushalten. Psychologie f\u00fcr Designer&#8220;) und Dozent)<\/p><\/blockquote>\n<p><small>Kryjom, Laura\/ Livia Schrader\/ Benjamin Seuss: Der Weg zum passionierten Arbeiten. Einstellung und Motivation. Ein Feature. Nach Interviews mit Benjamin Bauer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Zollhofs, Tech- und StartUp-Inkubator, Dr. Frank Berzbach, Psychologe, Kulturp\u00e4dagoge, Autor (u.a. \u201eDie Kunst, ein kreatives Leben zu f\u00fchren: oder Anregung zu Achtsamkeit\u201c, \u201eKreativit\u00e4t aushalten. Psychologie f\u00fcr Designer\u201c) und Dozent, und Marco Sonnleitner, Autor (\u201eDie drei ???\u201c) und Gymnasiallehrer. Gesprochen von Sebastian F\u00fchr. Sommersemester 2018 v. 3. August 2018 (= \u201eTell me about that \u2026\u201c Creativity, Design and Media, Language and Writing. Verbale Kommunikation in der Praxis. Ein Podcast-Projekt; Nr. 054). \u2013 Dauer: 15:00 Min \u2013 Quelle: https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/portfolio\/der-weg-zum-passionierten-arbeiten-einstellung-und-motivation\/<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Weg zum passionierten Arbeiten &#8211; Einstellung und Motivation https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/09\/Passioniert.mp3 \u201eWas, Montag? &#8211; Motivation? &#8211; Ich sollte vielleicht meine Einstellung \u00fcberdenken. &#8211; Mal sehen, wen ich mir als Vorbild nehmen kann.\u201d \u201eAlso der Rat, den ich eigentlich immer geben w\u00fcrde, ist, dass man an allererster Stelle erst einmal auslotet, was macht einem wirklich Freude. 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