{"id":1050,"date":"2018-02-20T23:49:19","date_gmt":"2018-02-20T22:49:19","guid":{"rendered":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/?post_type=jetpack-portfolio&#038;p=1050"},"modified":"2021-10-23T19:54:17","modified_gmt":"2021-10-23T18:54:17","slug":"game-design-level-1","status":"publish","type":"jetpack-portfolio","link":"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/portfolio\/game-design-level-1\/","title":{"rendered":"Game Design Level 1"},"content":{"rendered":"<h4>Game Design Level 1. Der Fluch der Flascheninsel<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1050-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/02\/Game-Design-Level-1.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/02\/Game-Design-Level-1.mp3\">https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/02\/Game-Design-Level-1.mp3<\/a><\/audio>\n<p>H\u00f6rt mir zu, Ihr Landratten! Ihr wollt Kapit\u00e4n werden? Ihr wollt Game Designer werden? Dann stellt den Grog beiseite und sperrt mal die Lauscher auf &#8230;<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch wollte schon einige Male im Leben einen Zeichenkurs belegen, nur reizte mich der physische Prozess des Zeichens nie genug. Viel mehr faszinierten mich die Ideen von fiktiven Orten oder Ideen von fremden Welten. Ich spielte wirklich viele Videospiele. Ich habe alle Comics gelesen, die mir mein Bruder in die Hand dr\u00fcckte. Und genau das sind die Dinge, in die ich mich verliebt habe.<br \/>\nEs kam schon mal vor, dass ich bis zwei, drei Uhr morgens wach war und pl\u00f6tzlich meinen Vater h\u00f6rte. Ich versteckte mich so schnell ich konnte und verkroch mich im Bett, weil ich \u201aFinal Fantasy XI\u2018 oder \u201aCounter Strike\u2018 spielte, oder was auch immer.<br \/>\nIch dachte mir, ich habe keine Lust f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden zu arbeiten. Ich will nicht f\u00fcnf Versionen einer \u201aSprite\u2018-Dose machen m\u00fcssen, um die Marktforschung entscheiden zu lassen, welche die Richtige ist. Ich wollte einfach Videospiele machen.\u201c (Chris Bell, Game Designer Los Angeles)<\/p>\n<p>\u201eMein Name ist Jan M\u00fcller Michaelis, ich bin Creative Director bei \u201aDaedalic Entertainment\u2018 und ich habe in dieser Funktion nicht nur die Leitung unseres gesamten Entwicklungsapparats am Hals, sondern bin haupts\u00e4chlich die kreative Leitung f\u00fcr das eine Projekt, an dem ich immer jeweils sitze.<br \/>\nIch wollte eigentlich immer Geschichtenerz\u00e4hler werden, glaub ich.<br \/>\nUnd als es dann auf die Diplomarbeit zuging, musste ich mir halt \u00fcberlegen: Womit besch\u00e4ftige ich mich denn am meisten? Gibt es irgendetwas, wof\u00fcr ich brennen kann? Als Nebenerzeugnis dieser Arbeit ist dann mein erstes Spiel entstanden: \u201aEdna bricht aus\u2018.\u201c (Jan M\u00fcller-Michaelis, Creative Director von Daedalic Entertainment, Hamburg)<\/p>\n<p>\u201eHi, mein Name ist Jacob Janerka und ich bin der Entwickler des Point-and-Click-Adventures \u201aParadigm\u2018. Im Moment arbeite ich gleichzeitig an mehreren Spielen.<br \/>\nIch war auf einer Hochschule f\u00fcr Illustration. Aber ich wusste nicht so genau, wie ich Illustrator werden sollte. Au\u00dferdem wollte ich schon immer Spiele machen.<br \/>\nDas war was Magisches. Aber da wo ich herkomme, gab es keine Spiele-Entwicklerfirmen. Das war dann keine Option. Dann sa\u00df ich lange in meinem Zimmer. Drei Jahre lang &#8230; und hab ein Video-Spiel entwickelt.\u201c (Jacob Janerka, Game Developer Perth, Australien )<\/p>\n<p>\u201eIch pers\u00f6nlich bevorzuge ja den Freelancing-Lebensstil und die Freiheit, die damit einhergeht. Denn in einem gro\u00dfen Studio zu arbeiten, hei\u00dft, sich an einen Arbeitsprozess anzupassen, der nicht unbedingt den k\u00fcnstlerischen Bed\u00fcrfnissen der Produktion dient. Sondern eher allen anderen und was du tust, dient einem gr\u00f6\u00dferen Prozess.<br \/>\nDu wirst ein sehr kleines Zahnrad in einer sehr gro\u00dfen Maschine und du musst dich mit dieser Rolle identifizieren. Das habe ich nicht gemocht, als ich in einem gro\u00dfen Studio gearbeitet habe.\u201c (Even Amundsen, Concept Artist und Illustrator)<\/p><\/blockquote>\n<hr \/>\n<p><small>Cebeci, Ebru\/ Nick Henke\/ Nicole Limbrunner\/ Dominik Raidl: Game Design Level 1. Ein Feature. Nach Interviews mit Chris Bell, Game Designer, Even Amundsen, Concept Artist und Illustrator, Jan M\u00fcller-Michaelis, Creative Director von Daedalic Entertainment, und Jacob Janerka, Game Developer. Gesprochen von Lucas Jubl und Thomas Hufnagel. Musik von Denise Pirkl. Wintersemester 2017\/ 2018 v. 20. Februar 2018 (= \u201eTell me about that \u2026\u201c Creativity, Design and Media, Language and Writing. Verbale Kommunikation in der Praxis. Ein Podcast-Projekt; Nr. 046) \u2013 Dauer: 15:00 Min. [&#8230; Denise Pirkl hat ihr eigenes St\u00fcck \u201eIndie Game Radio\u201c selbst f\u00fcr das Projekt eingespielt &#8230;] &#8211; Quelle: https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/portfolio\/game-design-level-1\/<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Game Design Level 1. Der Fluch der Flascheninsel &nbsp; https:\/\/d.th-nuernberg.de\/vk\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/02\/Game-Design-Level-1.mp3 H\u00f6rt mir zu, Ihr Landratten! Ihr wollt Kapit\u00e4n werden? Ihr wollt Game Designer werden? 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