princess mononoke

Japan Academy Prize (1998) – Bester Film

Ashitaka wird von einem verfluchten Eberdämon verletzt und begibt sich auf eine Reise, um die Ursache des Fluchs zu finden und Heilung zu erlangen. Er gelangt in einen Konflikt zwischen der Industrie-Stadt Eisenhüttenstadt unter Lady Eboshi und den Naturgeistern des Waldes, darunter die Wölfin Moro und San, die „Mononoke“. San kämpft erbittert gegen die Menschen, die den Wald zerstören, während Ashitaka versucht, beide Seiten zu verstehen. Der Film zeigt keinen klaren Bösewicht, sondern einen grauen Konflikt zwischen Fortschritt und Naturzerstörung. Ashitaka versucht, Hass zu überwinden und Frieden zwischen beiden Welten zu vermitteln.

26.04.26

spirited away

Oscar (2003) – Bester Animationsfilm
Goldener Bär (2002, Berlinale)

Chihiro zieht mit ihren Eltern um und verirrt sich dabei in eine verlassene, magische Welt, die von Geistern und Göttern bewohnt wird. Ihre Eltern werden durch einen Fluch in Schweine verwandelt. Um zu überleben und sie zu retten, muss Chihiro in einem Zauberbadhaus arbeiten, das von der Hexe Yubaba geführt wird. Dort verliert sie sogar ihren echten Namen und bekommt den Namen „Sen“. Im Verlauf der Geschichte lernt sie, sich durch Mut, Freundschaft und Entschlossenheit in einer fremden Welt zu behaupten. Besonders ihre Beziehung zu Haku spielt eine wichtige Rolle, da beide auf unterschiedliche Weise an diese Welt gebunden sind. Am Ende erkennt Chihiro, wie wichtig Erinnerung und Identität sind, um frei zu bleiben.

26.04.26

castle in the sky

Sheeta besitzt einen geheimnisvollen Flugstein-Kristall, der sie mit der legendären fliegenden Insel Laputa verbindet. Als sie von Regierungsagenten und Piraten verfolgt wird, trifft sie auf den Jungen Pazu. Gemeinsam versuchen sie, die Wahrheit hinter Laputa zu entdecken und den Kristall vor Missbrauch zu schützen. Die Reise führt sie zu einer verlorenen Zivilisation mit mächtiger Technologie, die sowohl Wunder als auch Gefahr birgt. Während Militär und Piraten nach der Macht der Insel gieren, erkennen die beiden, dass Laputa nicht für Zerstörung gedacht ist. Am Ende geht es um die Frage, wie Macht verantwortungsvoll genutzt werden sollte und ob Technik ohne Moral gefährlich wird.

26.04.26