Fotografie-Ausstellung „ohmformat“ der Fakultät Design an der TH Nürnberg.

Zum siebten Mal zeigen die Studierenden, dass Fotografie alles andere als langweilig und dass die Kreativität schier endlos ist. Bertolt Brechts Werke, Bildsprachen als Kampagnen, Produkt- und Portraitfotografie – die Besucherinnen und Besucher können beim „ohmformat 7“ die ganze Bandbreite des Moduls Fotografie der Fakultät Design bestaunen.

Die Vernissage findet am 29. November 2018 um 19.00 Uhr statt, die Ausstellung ist anschließend noch bis zum 19. Dezember 2018 geöffnet.

Design-Wettbewerb »Energiewende« des Energie Campus Nürnberg

Rendering von Fee Fuchs

 

Energiewende und Sektorenkopplung zu visualisieren war die Aufgabe eines Designwettbewerbs, ausgeschrieben vom Energie Campus Nürnberg.

Designstudenten der Fakultät Design der TH Nürnberg haben im Zuge dieses Wettbewerbs ausdrucksvolle und ideenreiche Werke auf künstlerische Art umrissen und assoziativ umgesetzt.

Die Arbeiten werden am 28. November in einer Vernissage am Energie Campus Nürnberg vorgestellt und die gelungensten Entwürfe durch Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg) und Herrn Christian Zens (Kanzler FAU Erlangen-Nürnberg) prämiert.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter event@encn.de wird gebeten.

  • Ort: Energie Campus Nürnberg 1, »Auf AEG« Forum 2. OG, Fürther Str. 250, 90429 Nürnberg
  • 17 Uhr: Vernissage und Preisverleihung Design-Wettbewerb »Energiewende«
  • 18 Uhr: Vortrag Energie und Recht (Herausforderungen & Chancen)

bilderschreiben – Challenging Calligraphy – neues Buch von Peter Krüll

»Schreiben ist das Malen von Wörtern«, sagte einst Ben Vautier. Handschrift ist seit langem und gerade wieder ganz aktuell ein zentrales Stilmittel in Kunst und Design. Mal bildschön, mal empörend – lesbar wie rätselhaft.

In seinem neuen Buch »bilderschreiben« versammelt Peter Krüll mehr als 150 Arbeiten von Künstler- und Designer­Innen sowie von Studierenden rund um das »geschriebene« Bild. Unser Professor für Typografie und Grafikdesign hat mit großem Geschick und umfassender Kenntnis eine repräsentative Auswahl von Werken zusammengestellt und dabei u.a. Schätze von bekannten KünstlerInnen gehoben, die nicht unbedingt als berühmte Arbeiten derselben verbreitet sind: Paul Klee, Joseph Beuys, Jean Tinguely, Antoni Tàpies, Robert Rauschenberg, Grapus, Niklaus Troxler, Stefan Sagmeister, Fons Hickmann uvm.

 

»Ich sehe was, das du nicht riechst« von Laura Sanna

Das Fachmagazin Page schreibt über Laura Sannas Abschlussarbeit aus dem Sommersemester 2018:

Synästhesie ist keine Krankheit: Laura Sannas Buch »Ich sehe was, das du nicht riechst« klärt auf und schafft Vorurteile aus der Welt. Mit viel Liebe zum Detail macht die Bachelorarbeit die Wahrnehmungsform erfahrbar, bei der zwei oder mehr Sinneseindrücke gekoppelt sind. […]

Ihr Buch macht das Töneschmecken und Farbenhören auf unterhaltsame Weise erfahrbar – und das mit viel Einfühlungsvermögen und Respekt vor diesen beneidenswerten Fähigkeiten.

Der ganze Artikel ist hier zu lesen. Noch mehr dazu auf Lauras Website.

Prof. Dr. Ackermann und Prof. Schopper in der SZ

Selbst in Disney-Dimensionen gemessen: Warum ist „Die Eiskönigin“ so ein phänomenaler Erfolg? Um dieser Frage nachzugehen war Martin Wittmann für seinen Artikel in der Süddeutschen Zeitung auf der Suche nach Experten. Und er hat sie auch an unser Fakultät gefunden: Prof. Dr. Max Ackermann (Verbale Kommunikation) und Prof. Schopper (Film & Animation).

Hier ist der ganze Artikel zu lesen

OHMrolle Fall Collection am 8. November im Multiplexkino Cinecittá – Der Vorverkauf beginnt!

Szene aus dem Kurzfilm „7. Stunde“ der Filmemacher Lorena Hahn, Albert Lich, Daniel Kottirsch und Felix Antretter

 

Bühne frei für die Fall Collection der OHMrolle! Am Donnerstag, den 8. November zeigen die Film-Studierenden aus der Fakultät Design der TH Nürnberg ihre neuesten Arbeiten im Multiplexkino Cinecittá in Nürnberg. Es wird spannend, witzig, emotional und vergnüglich: Ob Kurzfilme, Werbespots, Music Videos oder Motion Graphics – die neuesten Produktionen aus dem Studienfach Film & Animation sind inhaltlich und ästhetisch hochwertig. Für Talentscouts sowie Filmfans ist das Filmfestival ein begehrter Termin. Der Vorverkauf für die 36. OHMrolle beginnt am Dienstag, 30. Oktober online und im Cinecittá Nürnberg.

Ab 19.00 Uhr laufen die Filme zeitgleich in drei Kinosälen – großes Kinovergnügen für rund 1.400 Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Vorführung eines Films auf der OHMrolle ist DIE Chance für den ersten großen Publikums-Auftritt für die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher.

Oft bleibt es nicht dabei – Erfolg bei der OHMrolle ist häufig die Eintrittskarte zu nationalen und internationalen Filmfestivals. Die Nürnberger Filmerinnen und Filmer räumen dabei jedes Jahr zahlreiche Preise und Auszeichnungen ab.

Auf dem Programm steht diesmal der herausragende Abschlussfilm „7. Stunde“ der Filmemacher Lorena Hahn, Albert Lich, Daniel Kottirsch und Felix Antretter. Der szenische Kurzfilm diskutiert die Frage nach dem Opferbegriff in einer tragischen Begebenheit und zeichnet sich aus durch aufwändige Hintergrundrecherche, ein sehr gut strukturiertes Drehbuch sowie eine hochwertige Umsetzung. Ungewöhnliche Wege beschreitet das Music Video für die Band „Parlant“, das mit filmischen Impressionen und scheinbaren Momentaufnahmen die Trostlosigkeit junger Menschen in einem bestimmten Umfeld portraitiert.

Neben diesen ernsten Themen sind mit den amüsanten Filmen „Jottwede“, „Heldendate“ und „Der Mord danach“ auch viele Komödien im Programm. Und natürlich kommen auch die Freunde des Animationsfilms nicht zu kurz, dafür sorgt unter anderem die aufwändige Produktion „La Boutique“.

Eine Übersicht über die gezeigten Filme gibt es hier.

Prof. Jürgen Schopper aus der Fakultät Design moderiert die Veranstaltung in gewohnt entspannter Weise – auch das ist schon Kult. Die Veranstaltung wird dabei live vom Kino 1 in zwei weitere Kinosäle übertragen. Veranstalter des Filmfestivals ist neben der Technischen Hochschule wieder der DesignVerein Nürnberg.

„FormForum Masterpiece“ für Hocker Zoid von Prof. Yves Ebnöther

Das Schweizer FormForum honoriert alle zwei Jahre die herausragendsten Arbeiten seiner Mitglieder mit dem Label „FormForum Masterpiece“. Diesmal wurde der Hocker „Zoid“ ausgezeichnet, entworfen von Prof. Yves Ebnöther (CGO).

Jeder Hocker wird aus einem einzigen Stück Blech digital gelasert und von Hand gefaltet. So entsteht ein leichter, stabiler Hohlkörper, der erstaunlichen Sitzkomfort bietet.

»Hier trifft analoges Denken auf digitales Können und handwerkliche Perfektion in Edelstahl.« — Jurymitglied Christoph Zellweger

Das Museum für Gestaltung in Zürich kauft den Hocker für ihre Sammlung.

Fotos: © Bussenius & Reinicke

Fotobuch »Pyramiden« von Jonathan Kielkowski

Unser ehemaliger Student Jonathan Kielkowski, bereits bekannt durch sein Fotobuch COSTA CONCORDIA über den Italien havarierten Luxusliner, arbeitet bereits am nächsten Projekt: In seinem zweiten Buch PYRAMIDEN geht es diesmal um eine Begehung der ehemals russischen Enklave Spitsbergen. Aus der verlassenen Stadt Pyramiden und dem seit 1998 verschlossenen Bergwerk zeigt er uns spektakuläre Bilder, die es nie zuvor zu sehen gab.

Wer mehr sehen möchte: Noch bis Ende November läuft ein Crowdfunding auf IndieGogo.

Yves Ebnöther: Metamaterial — Digitale Information als Gestaltungsmöglichkeit

Yves Ebnöther – Professor für das Modul Computer Generated Object Design bei uns – spricht am 25. Oktober in der Nürnberger Akademie der Bildenden Künste. Es geht um computergesteuerte Entwurfs- und Herstellungsverfahren und die zentrale Rolle des Materials als Ausgangspunkt für hochwertige Objekte. Eine gute Gelegenheit, um den Schweizer Industriedesigner auch einmal außerhalb der Hochschule kennenzulernen!

Yves Ebnöther
Metamaterial — Digitale Information als Gestaltungsmöglichkeit
25. Oktober 2018, 18 Uhr
Pavillon 16, Campus der AdBK Nürnberg